in Dietzenbach

In einer Partei, in der Geistesgrößen* wie Oettinger die deutsche Sprache aus Universität und Arbeitswelt verbannen wollen, damit wir Deutschen in vorauseilender kultureller Gleichschaltung den Anschluss an die Globalisierung nicht verpassen, ist es verständlich, dass Unbehagen unter den einfachen Mitgliedern aufkommt. Und so haben sie in Dietzenbach die Initiative ergriffen. Zur deutschen Sprache gezwungen werden sollen freilich die, die sich am wenigsten wehren können: Die Kinder der örtlichen Tagesstätten.

*Felix Pfefferkorn bringt es auf den Punkt: Was für ein abscheulich ungebildeter Mensch.

2 Antworten zu “in Dietzenbach”

  1. Sulfer Sagt:

    Es ist aber doch vernünftig und gut für die Kinder, dass sie im Kindergarten Deutsch sprechen müssen.

  2. Martin (Linkerhand) Sagt:

    Natürlich ist das vernünftig. Aber wenn ein Gemeinderat Deutsch- und Fahnenpflicht im Kindergarten beschließt, ist das nicht hilfreich, oder?

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