Friedrich Merz, spaßiges Ende einer Karriere

Friedrich Merz ist ein spaßiger Geselle mit fast schon dänischem Humor. Dafür hat er den “Orden wider den tierischen Ernst” bekommen, und er hat die Gelegenheit genutzt, sich am Ende seiner politischen Karriere noch mal so richtig lustig zu machen.

Die territoriale Bereinigung unseres Portfolios im Osten werden wir durch spektakuläre Zukäufe im Westen ergänzen. Wir wollen durch Zukäufe in den emerging markets wachsen. Wir befinden uns seit einigen Wochen in Verhandlungen mit Frankreich, wir wollen das Elsass zurückkaufen. Die Franzosen sträuben sich noch, sind aber in einer extrem schlechten Verhandlungsposition seitdem Paris von marodierenden Afrikanern aus den ehemaligen Kolonien zur Hälfte besetzt wurde und in Marseile (sic!) jetzt ein islamischer Kalif regiert. Frankreich braucht das Geld, es wird uns das Elsass günstig überlassen.

(Zitat laut AKV. Die Rede ist übrigens geklaut abgekupfert, aber das macht sie, ebenfalls laut AKV, “nicht schlechter”.)

Eine Antwort zu “Friedrich Merz, spaßiges Ende einer Karriere”

  1. Martin (Linkerhand) Sagt:

    Heeremann betrachtet die Sache mal wieder ganz nüchtern:
    «Was die Ritterschaft und mich erregt hat, das war der Auftritt von Gregor Gysi (sic!)», sagte am Montag Ordenskanzler Constantin Freiherr Heereman von Zudtwyck unserer Zeitung. … Heereman: «Ich bin sicher, dass uns der AKV verstanden hat und sich das nicht wiederholen wird. Als Ritter kommt Gysi ohnehin nicht in Frage.»
    (Aachener Zeitung)

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